Es war einmal 4 PASCH-Schüler aus Gabun auf dem Birklehof, Teil 3

Im dritten Teil der Abenteuer unserer PASCH-Schüler 2017 in Deutschland schildert MICKOTO Pamphile Arold Junior (Lycée d’application Nelson Mandela) seine Eindrücke nach ihrer Rückkehr wie folgt:

„A) Praktisches Leben

Unterbringung:

Wir waren in Hinterzarten, speziell an der Schule Birklehof. Ein sehr schöner Ort im Herzen des Schwarzwaldes. Die Einrichtung ist ein Internat mit modernen Einrichtungen und in sehr gutem Zustand. Das Gebäude, in dem ich wohnte, enthielt etwa zwanzig Zimmer, zwei Wohnzimmer und 6 Gemeinschaftsbäder und Toiletten. Mein Zimmer bestand aus zwei Schreibtischen, zwei Schränken und einer Treppe, die zu den beiden Betten im Obergeschoss führte. Mein Mitbewohner war ein chinesischer Staatsangehöriger. Zu den Einrichtungen gehörten auch Schulgebäude, eine Speisesaal, eine Chillout Lounge, ein Sportgymnastik, ein Fitnessstudio, ein Musikhaus und ein Sportplatz.

In der Deutschklasse Bild vergrößern Der gabunische PASCH-Schüler Pamphile mit einer anderen Pasch-Schülerin (© MICKOTO Pamphile Arold Junior ) Alltagsleben:

Der Tag begann mit einem Frühstück für alle von 8:15 bis 9:00 Uhr. Dann hatten wir Klassen für 1:30 gefolgt von einer Pause und dann noch einen Kurs um 12:30 Uhr und Mittagessen in der Kantine. Das Mittagessen dauerte 1h30 und dann hatten wir noch Klassen von 14h bis 15h. Von 15:30 bis 18:30 Uhr gab es eine erste Reihe von Aktivitäten. Das Abendessen fand um 18:30 Uhr statt und von 19:30 bis 22:00 Uhr konnten wir an anderen Aktivitäten teilnehmen. Um 22 Uhr versammelten wir uns alle im Wohnzimmer, um an der Flurbesprechung teilzunehmen, bei der wir mit unseren Betreuern die Einschätzung des Tages gemacht und das Programm des folgenden Tages gelernt haben. Jeden Freitagabend gab es eine Party im Musikzimmer, eine Party, die von den Betreuern von 19:30 bis 23:00 Uhr organisiert wurde. Wie ein Nachtclub, tanzte ich zu den rhythmischen Rhythmen, alle freudig, mit meinen neuen Freunden. Samstags und sonntags hatten wir keine Klassen. Diese Tage waren für Ausflüge und Aktivitäten reserviert.

Tourismus und Entdeckung:

Die Ausgänge waren immer in der Gegenwart der Betreuer. Für unsere erste Reise gingen wir zum Karlsruher Museum. Ein Ort fand ich sehr interessant und pädagogisch vor allem auf Literatur, Telekommunikation und Videospiele. Dann gingen wir nach Freiburg, eine wunderschöne Stadt, sauber und ganz ruhig. Ich war sehr beeindruckt von den Landschaften und der Architektur dieser Städte, ganz anders als das, was wir hier treffen. Unser Besuch in Stuttgart, genauer im Mercedes-Benz Museum war sicherlich der schönste. Auf der zweiten Reise nach Freiburg gingen wir zur Albert-Ludwigs-Universität. Ein beeindruckender Ort, wo wir über die verschiedenen vorhandenen Fakultäten informiert wurden und wie man sie integriert. Wir besuchten auch die riesige Universitätsbibliothek, die sehr förderlich ist, um zu studieren. Bei jedem Ausflug hatten wir freie Zeit von 1h bis 2h, um Einkäufe zu machen oder die Stadt in Gruppen von mindestens 3 Personen zu besuchen. Hallo aus Hinterzarten! Bild vergrößern Pamphile mit seiner Lehrerin Frau Inga (© MICKOTO Pamphile Arold Junior )

B) Bewertung und Anregungen

Diese drei Wochen in Deutschland waren die lohnendsten meines Lebens. Erstens, der Kulturplan, dann auf der sozialen Ebene und schließlich auf der moralischen Ebene. Ich habe mein Niveau der Sprache besonders verbessert, besonders mein Vokabular und mein Akzent. Ich entdeckte ein wunderschönes Land, wo es gut ist zu leben und die Leute sind einladend. Ich habe auch mit deutscher Kultur zum Beispiel erfüllt: Ich weiß jetzt, dass sie Verzögerungen hassen und dass sie besonders Kaffee, Schokolade, Bier und Schwein schätzen.

Ich danke den deutschen Lehrern des Lycée d'Application und dem Institution Immaculée Conception, der Deutschen Botschaft, dem Goethe Institut und vor allem der PASCH Initiative, die es mir ermöglicht, an diesem außergewöhnlichen Abenteuer teilzunehmen.

Ich hoffe sehr, mein Universitätsstudium in diesem Land zu verfolgen, das für immer in mir eingraviert wird. ‘‘

Pamphiles Eindrücke

Vielen Dank an PASCH-Programm!